Schulsozialarbeit am Schulzentrum Oberwesel

Sozialpolitik

Am 28.07.2009 hat Bildungsministerin Doris Ahnen die Schulsozialarbeit auf 44 neue Standorte mit nun isgesamt 240 Schulen ausgeweitet. Das ist ein Grund darauf hinzuweisen, dass das Land Rheinland-Pfalz die Schulsozialarbeit an der Hauptschule Oberwesel seit 2007 im Rahmen der Ganztagsschule finanziell durch eine Schulsozialbeiterin (Frau Annette Gercken) fördert. D. h. Lehrkräfte und Eltern werden im Erziehungsprozess unterstützt sowie Schülerinnen und Schüler wird bei Problemen innerhalb und außerhalb der Schule geholfen.

"Das Hauptziel der Bildungs- und Jugendpolitik im Land ist es, allen Kindern und Jugendlichen bessere Bildungschancen zu verschaffen. Besonderes Augenmerk gilt dabei jungen Menschen in schwierigen Lebensphasen. Die Schulsozialarbeit ist ein gutes Instrument um ihnen intensiver zu helfen", unterstrich Doris Ahnen. Das Konzept der Schulzsozialarbeit sei vor allem aus zwei Gründen zu einem Erfolgsmodell geworden. Einerseits sei die Schulsozialarbeit für die Schule ein zusätzliches Beratungs- und Hilfsangebot das den Auftrag der Lehrkräfte unterstütze und das schulische Leben bereichere. Andererseit biete die enge Verzahnung mit den sonstigen Angeboten der Jugendhilfe die Chance für eine umfassende Unterstützung für die einzelnen Schülerinnen und Schüler sowie für die Eltern.

 
 

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