Patientenverfügung, Betreuungsvereinbarung und Vorsorgevollmacht

Pressemitteilung

Podiumsveranstaltungen der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60-plus
und dem AWO Betreuungsverein im Rhein-Hunsrück-Kreis

Eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe zum Thema Patientenverfügung, Betreuungsvereinbarung und Vorsorgevollmacht mit Experten aus den Bereichen Medizin, Recht, Betreuung und Politik fand ihren Abschluss in der vorläufig letzten Veranstaltung dieser Art am 23.04.2009 in der Loreley-Klink in Oberwesel.
Wie der Moderator dieser Veranstaltungsreihe Hans Grimm – Kreisvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus - berichtet, war auch diese Podiumsveranstaltung außergewöhnlich gut besucht. Die hohen Besucherzahlen an allen Orten im Rhein-Hunsrück-Kreis und das große Interesse der Besucher auch an Einzelgesprächen mit den Experten am Podium zeigt mir, das dieser Themenbereich, Vorsorgevollmacht – Betreuungsvereinbarung und Patientenverfügung auf ein breites Interesse bei der Bevölkerung stößt, so Hans Grimm.

Ein Thema das jung und alt gleichermaßen betrifft. Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen des Kreisvorstandes der AG-60plus als auch stellvertretend im Namen des AWO-Betreuungsvereins in Simmern bei allen mitwirkenden Experten recht herzlich für diese ehrenamtliche Leistung im Jahr 2008 und 2009 bedanken.
Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Ärzten. Dem ehemaligen Chefarzt des Bopparder Heilig-Geist-Krankenhauses und praktizierenden Internist Dr. Christian Götz, dem Chefarzt der Psychiatrischen Abteilung der Rhein-Hunsrück-Klinik in Simmern Dr. Winfried Oberhausen, dem Chefarzt der Loreley-Kliniken Dr. Peter Mesletzky.

Danke auch an die Rechtsanwälte und Notare - Manfred Klasen (Simmern)
Dr. Marcus Bastelberger (Boppard) und Angelika Albrecht (Oberwesel).

Mit ihren Powerpoint-Präsentationen begleitete die Diplom-Pädagogin Ute Hösterey vom AWO-Betreuungsverein wie auch der Geschäftsführer des BTV Friedrich Druckenmüller die gesamte Veranstaltungsreihe. Auch hierfür vielen Dank.

Ein großes Dankeschön auch an den Bundestagsabgeordneten und SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Fritz-Rudolf Körper und den Staatssekretär im ehemaligen Sozialministerium von Rheinland-Pfalz Dr. Richard Auernheimer.

Die Veranstaltungsreihe hat deutlich gemacht, dass lebensbedrohende Situationen jederzeit und an jedem Ort von jetzt auf gleich entstehen können. Ob durch einen Motorradunfall oder einen Schlaganfall. Auch ein Treppensturz im fortgeschrittenen Alter kann so folgenschwer sein, das ohne entsprechend getroffene Vorsorge nichts mehr geht.
Eine schwierige Situation für die betreffende Person, die Angehörigen und unter Umständen auch für den Arzt. Solche Ereignisse treten nicht immer im vertrauten Umfeld ein. Oft weit weg von Zuhause. Dort wo Sie nicht auf Ihren vertrauten Hausarzt zurückgreifen können. Wohl dem der hier vorgesorgt hat. Wie Ute Hösterey, Dipl. Pädagogin und Betreuerin des AWO Betreuungsvereins in Simmern mitteilt, freut sie sich mit Ihren Kolleginnen darüber, dass seit Beginn der Veranstaltungsreihe der Wunsch nach Einzelberatung stark angestiegen ist.
Wir schließen uns dieser Freude an, beweißt sie doch, dass unser Einsatz Früchte trägt, so Hans Grimm.

Der Vorstand der AG60plus dankt auch den jeweiligen SPD-Ortsvereinen die im Vorfeld der Veranstaltungen die organisatorischen Vorbereitung erfolgreich bewältigt haben.

 
 

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