Sanierung Rheingoldbad! Belastung für die Gemeinden?

Fraktion

Die ersten Aufträge zur Sanierung des Rheingoldbades neben den Aufträgen an die Planer wurden vergeben. Manche Kostenpositionen liegen unter den Planungen andere erheblich darüber. So ist das, wenn man was plant, weil im Laufe der Planung neue Ideen dazu kommen, kaum vorhersehbare Ereignisse oder geringer Wettbewerb bzw. Hochkonjunktur. Die Planung für das Schwimmbad lag im Dezember 2015 bei  2,9 Mio. Euro, der aktuelle Stand (September 2016) liegt bei 3,4 Mio. €.

Wir wollen, dass sportliche Aktivitäten im Sommer für Bürger, Schüler und Touristen möglich sind, was der Fitness und damit auch bis ins hohe Alter der Gesundheit dient. Ansonsten wird es an der Attraktivität des F'reibads und dem Wetter liegen sowie daran wie oft das Schwimmbad besucht wird, ob es sich für die Zukunft "rentiert". Teurer als bisher wird es auf jeden Fall, auch wegen der Einstellung von weiterem Personal als Schutz für die Badegäste.

Schuldenentwicklung VG

Wir halten es im Rahmen der hohen Kosten für die Sanierung des Freibads für notwendig, Schulden bei den aktuell niedrigen Zinsen zu haben, statt die gesamte Belastung direkt an die Gemeinden und Städte weiterzugeben und diese finanziell "nackt" zu machen. Insoweit finden wir es für richtig, dass der Bürgermeister von seinem Ross abgestiegen ist, die Verschuldung auf null zu bringen.

Lageplan Schwimmbad:

http://www.sankt-goar-oberwesel.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=159955

 
 

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